(26.06.2026 ARD) Am Wochenende soll die Hitzewelle ihren Höhepunkt erreichen, doch schon jetzt ist klar: Die extrem hohen Juni-Temperaturen sind außergewöhnlich. Müssen wir uns an immer mehr Hitzetage gewöhnen? (Foto aufgenommen am 24. 6. 2026 nachmittags: Boden-Temperaturunterschied im Schatten (links) und direkt daneben in der Sonne - gemessen mit einem Infrarot-Thermometer.)
(26.06.2026 ARD) Der Hirschkäfer ist ein Symbol lichter, wärmebegünstigter Laubwälder mit alten Bäumen und Totholz. Doch auch Gärten, Parks oder Obstbäume können wertvolle Lebensräume bieten – so kann fast jeder zum Schutz dieser faszinierenden Käferart beitragen.
(25.06.2026) Ende Juni tritt der Leiter des ForstBW-Forstamts Schwäbisch-Fränkischer Wald und ehemalige langjährige Leiter des Staatlichen Forstamts Backnang Forstdirektor Martin Röhrs in den Ruhestand. In der Stuttgarter Zeitung wird sein Wirken gewürdigt. (Foto vorne v.l.: AR Uli Häußermann, LR Dr. Richard Sigel, FDir Martin Röhrs, OB Dr. Frank Hopper, BM Bernhard Bühler, rechts: MdL Gernot Gruber bei einer gemeinsamen Pflanzaktion)
(25.06.2026) Den 2-Takt Treibstoff MotoMix gibt es jetzt in der Öko-Version. Aromatenfrei und aus 100 Prozent Bio-Rohstoffen, also nachhaltig.
(25.06.2026) Experten erklären, warum das Anpflanzen von Bäumen allein das Klima nicht retten wird.
(19.06.2026) Wärmeliebende Wildobstarten wie Wildbirne, Elsbeere und Speierling profitieren vom Klimawandel, sodass sich ihr Verbreitungsgebiet voraussichtlich ausdehnen wird. Diese Baumarten können langfristig helfen, die Folgen des Klimawandels im Wald abzufedern und den Verlust der Biodiversität zu bremsen.
(19.06.2026) Ein interdisziplinäres Projekt „Forest Health & Plastik: Vielfalt und Menge von Kunststoffen im Wald – Auswirkungen auf das Waldbodenökosystem“ der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg und der Hochschule Coburg untersucht, wie Kunststoffe in Waldflächen gelangen, welche Kunststoffarten sich dort finden lassen und welche ökologischen Folgen sich daraus für Waldböden, mikrobielle Gemeinschaften und die forstliche Praxis ergeben.
(26.06.2026 ARD) Im Rems-Murr-Kreis gilt am 26. Juni 2026 aufgrund extremer Hitze und anhaltender Trockenheit landesweit die zweithöchste Warnstufe 4. Bislang sind im Landkreis keine größeren Waldbrände ausgebrochen, jedoch haben zahlreiche Kommunen, darunter Backnang, Welzheim, Waiblingen und Remshalden, alle öffentlichen Grillstellen und Feuerplätze präventiv gesperrt (Tagesaktuelle Infos des Deutschen Wetterdiestes zur Waldbrandgefahr finden Sie auf dieser Seite rechts unter dem Info-Ticker oder in der WALDBIBLIOTHEK unter WETTER)
(26.06.2026 ARD) Der Wald steht im Zentrum eines Konflikts zwischen Klimaschutz, Biodiversität und Rohstoffversorgung. Eine neue Studie der BOKU University in Wien stellt nun eine bislang grundlegende Annahme der Forstpolitik auf den Kopf: Nicht der künftige Holzbedarf soll darüber entscheiden, wie viel Holz geerntet wird – sondern die Frage, wie viel Kohlenstoff die Wälder speichern müssen, um die internationalen Klimaziele zu erreichen.
(25.06.2026) Im Verbundprojekt „Standortgerechtes Waldmanagement im Kleinprivatwald: Klima – Nährstoffe – Wasserhaushalt“ wurden forstliche Standortdaten überarbeitet, erweitert und digital aufbereitet. Ziel des länderübergreifenden Vorhabens war es, die forstliche Beratung im Kleinprivatwald zu verbessern. Dafür wurden neue Informationen zur standortgerechten Baumartenwahl, zu Nährstoffansprüchen von Baumarten, zur nährstoffnachhaltigen Holzernte sowie zum Wasserhaushalt entwickelt und in digitale Anwendungen für die Praxis überführt.
(25.06.2026) Glühwürmchen verwandeln Sommernächte in ein Lichterspiel. Warum sie leuchten und welche Wälder sie bevorzugen.
(25.06.2026) Naturverjüngung von Weidenarten kann zur ökologisch hochwertigen Wiederbewaldung beitragen. Der Mythos vom enormen Ausbreitungspotential der Weidenart ist wahr. Salweidensamen sind omnipräsent, sogar wenn man die verursachenden Elternbäume im Revier nicht entdeckt.
(22.06.2026 dpa/Süddeutsche Zeitung) Allein durch ihren Konsum verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit enorme Umweltschäden. Wissenschaftler fordern, sie stärker in die Pflicht zu nehmen.
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